Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V.

Der DACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKERVERBÄNDE e.V. (DDH) ist ein Zusammenschluss der großen, bundesweit tätigen Berufs- und Fachverbände:

Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (FDH), Freier Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (FVDH), Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH), Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH)
 
Die Verbände des DDH führen als Mitglieder Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit umfassender Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach dem HeilPrG.
 
Gemeinsam vertreten sie die überwiegende Mehrheit dieser in Berufsverbänden organisierten Berufsangehörigen in allen Fragen der Berufs-, Medizinal- und Standespolitik. Der DDH mit den Einzelverbänden ist damit Ansprechpartner für Politik, Medien, Versicherungen sowie andere Gesundheitsberufe.

Diese gut funktionierende Kooperation der Verbände ist unerlässlich, um die Interessen der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in fachlichen, rechtlichen und berufsständischen Fragen gezielt und effektiv gegenüber politischen Institutionen, sowie in der Öffentlichkeit vertreten zu können.

Gemeinsam bestellen und finanzieren die DDH-Mitgliedsverbände u.a.:
Die Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktikerverbände (AMK)
Die Gebühren- und Sachverständigenkommission (GSK) deutscher Heilpraktiker*innen
Das Ressort Besitzstandswahrung und deren qualitative Absicherung
Eine neutrale Ombudsstelle

Die Mitgliedsverbände

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Wichtiger Hinweis

Der Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V. beantwortet berufsspezifische Anfragen nur über die jeweiligen Mitgliedsverbände. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihren Berufsverband, in dem Sie Mitglied sind. Die Daten der Verbände finden Sie im Menü unter „Mitgliedsverbände“. Zur Kontaktanfrage an den DDH verwenden Sie bitte unser Kontaktformular.

Chargenbezeichnung: 133023 und 133024
Die Firma Berlin-Chemie AG, 12489 Berlin, informiert über den sofortigen Chargenrückruf des oben genannten Arzneimittels. Ein erhöhter pH-Wert der Lösung, der möglicherweise durch die verwendete Glasflaschen-Charge verursacht sein könnte, kann nicht ausgeschlossen werden.

Somit besteht das Risiko von Elektrolytstörungen, Venenreizungen und Gewebsnekrosen bei extravasaler Applikation sowie von Inkompatibilitäten mit anderen Arzneimitteln. Abgesehen von Meldungen zu Inkompatibilitäten einer anderen Charge, die bereits zurückgerufen wurde, liegen der Firma derzeit keine Meldungen zu Nebenwirkungen, Inkompatibilitäten und erhöhten pH-Werten zu diesen Arzneimittelchargen vor.
Die AMK bittet um Überprüfung der Warenbestände bezüglich vorhandener Packungen der genannten Chargen und um sofortige Isolation vom Bestand. Die betroffenen Packungen dürfen ab sofort nicht abgegeben und nicht angewendet werden.
Für Rückfragen steht Ihnen die Firma Berlin-Chemie AG telefonisch unter 030 6707-0 zur Verfügung.